Andreas Trzenschiok auf WM-Kurs (Danke für Artikel + Bild, Kai)


Den ganzen Winter hat Andreas Trzenschiok hart trainiert, denn auch in diesem Jahr möchte er seine Vorjahreserfolge im Drachenboot wiederholen, sich einen Platz bei den Weltmeisterschaften sichern und dort mit einer Medaille zurückkehren.

Wer den 1,90 m großen und 100-Kilo-Athleten kennt, der weiß, dass Trzenschiok alles tun wird, um sein Ziel "WM-Edelmetall" zu verwirklichen. Mit bis zu acht Trainingseinheiten in der Woche arbeitete der Hassia-Paddler hart an seiner ersten Hürde, dem WM-Sichtungstest, der in Wuppertal stattfand und den der 40-jährige mit Bravour meisterte.

Bereits in zwei Wochen wird der Hassia-Paddler zum Ausdauertest im Outrigger (Auslegerboot) und zum Techniktraining im Drachenboot in Duisburg (NRW) antreten. Auf der Weltmeisterschaft der Vereinsmannschaften treten in Hong Kong (Asien) mit Marco Cardillo, Christian Köhler (beide Hassia) und Oliver Friedl (PC Wißmar) noch drei weitere heimische Wassersportler im Boot der "Wannsee Dragons" (Berlin) an.

Einen weiteren Start plant Trzenschiok bei der offiziellen Weltmeisterschaft mit der Nationalmannschaft in Budapest (Ungarn) und auch dort visiert er eine Medaille an.
Seine nächste Hürde steht Trzenschiok mit dem Mannschaftstest bevor, um einer WM-Nominierung ein Stück näher zu kommen. Zudem starten am 19. Mai die heimischen Paddler in Giglio (Italien), um über die 21 km-Distanz beim Allwave-Cup auf dem Meer ihre Ausdauerfähigkeiten im Outriggerboot zu zeigen. Andreas Trzenschiok und Marco Cardillo starten im Einer, Christian Köhler startet mit Vereinskamerad Lukas Kern im Zweier bei diesem Wettkampf, bei dem bislang Sportler aus neun Nationen ihre Teilnahme gemeldet haben.

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