Wilde Hassianer gewinnen wieder den Cup
Ein besseres Wetter hätten sich die Verantwortlichen vom Giessener Ruderclub Hassia beim „Drachenbootcup um den Pokal der Sparkasse“ nicht wünschen können. Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen kämpften rund 750 Sportler in 26 Teams vor mehreren Tausend Zuschauern auf der Lahn um die Siege.
Allen voran die „Wilden Hassianer“, die nach dem Cupsieg in Mainz nun auch die Giessener Regatta für sich entscheiden konnten und im Finale des „Sportcups“ in der Zeit von 55,77 Sekunden die 250 Meter Sprintstrecke vor den „Moondoggies“ (57,90 Sek) und der „Schwarzen Flotte“ aus Marburg (59,64 Sek) absolvierten. Über den Sieg dürfen sich die Hassia-Paddler besonders freuen, denn sie bekamen die begehrte Drachentrophae von Sparkassen Vorstandsmitglied Peter Wolf überreicht.
Zudem lädt Aaron Bühler, Geschäftsführer der Bootshaus Gastronomie, das gesamte Team zum Siegeressen in seine Gaststätte ein.
Aber nicht nur in der Sportklasse, also den Mannschaften die regelmäßig in den rund 13 Meter langen Drachenbooten trainieren, ging es richtig zur Sache. Im „Funcup“ setzten sich im Finale die „Fitalis Rennschnecken“ (1:02,76 Min) vor den Mannschaft „Hoppetosse“ (1:03,51 Min) und den „uLTimativen“ von der Firma "LTi" (1:04,30 Min) durch.
Brauhaus-Chef Klaus Denninghoff lud den Sieger des Funcups seinerseits traditionsgemäß zum Siegeressen in den Brauhausturm ein. Besonders deutlich hat die Veranstaltung gezeigt, dass sich die Sportart zunehmender Beliebtheit erfreut, denn insbesondere als teambildende Maßnahme hat sich das Drachenbootfahren in Stadt und Land bewährt und zunehmend werden es mehr Anhänger, die diese muskelaufbauende Form der Körperertüchtigung betreiben.
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